Forschungsverbundprojekt, Projektleitung und Initiatorin Eva Dietrich (Architects for Future) (2025): Dietrich, E.; Harrer-Puchner, G.; Schönherr, Ch.; Scholz, R.; Müller, J.; Schula, J.; Wagener-Lohse, G., 2025: Ganzheitliche Systemanalyse des Bau- und Gebäudebereichs: Weichenstellungen und Handlungsbereiche für eine nachhaltige Zukunft. BBSR-Online-Publikation 59/2024, Bonn.
Projektbegleitende Website (ab 2022): Systemanalyse-Bauwende.de
Veröffentlichungen
Interview mit Eva Dietrich (Architects for Future) (2025): Radulescu, S. (2025): „Wie kann eine nachhaltige Bauwende gelingen? Eine ambitionierte Systemanlayse“, Gespräch mit Eva Dietrich, in baunetz-campus.de [online]
Kolumne von Adrian Nägel (Architects for Future) (2025): “A4F goes HouseEurope! für Sanierung und Bestandserhalt” in NBau 1/2025 Kolumne A4F konstruktiv.
Projektbericht mit Adrian Nägel (Deltagrün Architektur) (2025): Scharmer, Dirk, Volker Holtermann, Eva Kern, Björn Kampmeier, Henning Klattenhoff und Adrian Nägel. „Mehrgeschossig mit Stroh: Gemeinschafts¬wohnprojekt querbeet“. NBau, Januar 2025.
Interview mit Eva Dietrich und Nataliya Sukhova (2025): Wissen, D. (2025) „Auf einen Espresso mit den Architektinnen Eva Dietrich und Nataliya Sukhova zur Atmosphäre von Bibliotheken“, ein Interview mit Eva Dietrich und Nataliya Sukhova in BuB Forum Bibliothek und Information.
Projektpublikation - Neugestaltung Kinderbereich in der Hansabibliothek(2024): Dietrich, E.; Sukhova, N. (2025) „Neugestaltung Kinderbereich in der Hansabibliothek“ in Edition 1:100, Erlebnisräume. Freizeit und Architektur, Deutscher Architektur Verlag
Artikel mit Adrian Nägel (2024): E. Broermann, M. Hartinger, M. Hudl, A. Nägel (2024): “„Ruinen“ - Wertvolle Ruinen Plädoyer für die Bauwende” in APuZ 24/2024.
Interview mit Adrian Nägel (Architects for Future) (2023): Hünig, J. (2023): “Architects for Future: "Einfamilienhäuser sind eine ineffiziente Wohnform", in Schöner Wohnen Spezial 2/2023. Auch veröffentlicht auf www.stern.de unter dem Titel „Architekt Adrian Nägel: "Das Beste für den Klimaschutz wäre, grundsätzlich nicht mehr neu zu bauen““.